STECKBRIEF
- Name: Kevin Ramolla
- Spitznamen: K-Ram, Kramolla, Rammler, Kevman, Tallahassee
- Geburtsdatum/Alter: 01.04.1989 / 21 Jahre (für die, die nicht rechnen können)
- Wohnort: Hamminkeln / Aachen
- Kontakt: E-Mail / ICQ 207 214 867
Lieblings …
- Film: Donnie Darko (Richard Kelly), Snatch (Guy Ritchie), Garden State (Zach Braff)
- Buch: Aus dem Leben eines Taugenichts (Joseph von Eichendorff)
- Schauspieler: Zach Braff, Benicio Del Toro
- Musik: Arctic Monkeys, Muse, RHCP, Diverse Soundtracks (z.B. Garden State), The Hives, Johnny Cash, Sigur Rós
Filmographie
- "Lucy in Mexico" (Musikvideo, 2008)
- "Walle Walle Walbeck" (Kurzfilm, 2009)
- "Caravan Holidays" (Musikvideo, 2010)
- "Spray Hunting" (Kurzfilm, 2010)
- "Quaintown Quintet" (Kurzfilm-Kompilation, 2010)
Rollen
- Jasper in “Without Goodbye”
- Dominik in “Dead Dog’s Day”
- Henrik Briskow in “Random shot & the Junkie Park delivery”
- Forestboy und wieder Ricky Briskow in "Quaintown Quintet"
K-Ram über sich:
Mein Werdegang? Fangen wir beim Zivi im Altenheim an. Ach nein, beim Abi, gehört ja auch zum Werdegang. Zurück zum Zivi: Eine schöne, gammlige Zeit. Essen verteilen = geringste Verantwortung, und die Möglichkeit immer viel mitzuessen und satt nach Hause zu kommen. War übrigens ganz normales Essen und kein dauerhafter Haferbrei, oder Milchreis, wie man es vielleicht erwartet. Seit Mai 2009 mit einem zwei Monate Vorpraktikum bei Renzel fertig und jetzt studiere ich erstmal Produktdesign in Aachen, dann schauen wir mal weiter. Das klingt auf jeden Fall schon mal ganz nett. Versuche natürlich nebenbei immer noch hobbymäßig als Schauspieler und Regisseur aktiv zu sein! Eines schönen Tages in der Schule hat Dave mich einfach mal auf ein Filmprojekt namens "Without Goodbye" angesprochen, so von wegen ob ich dann und dann schon was vorhätte und ich eventuell Lust hätte an solch einem Projekt beteiligt zu sein. Einfach mal blind drauf los zugesagt, ich hatte ja keine Ahnung, was mich erwartet ... Nein, also es macht mir wirklich Spaß. Schon seit dem ersten Drehtag bin ich regelrecht fasziniert von unserer Arbeit und wie viel wir in wie wenig Zeit auf die Beine gestellt haben. Ein wirklich schönes und auch seltenes Hobby, das auf jeden Fall Instandhaltung verdient :)
Ich denke gerade ernsthaft darüber nach, was mir genau Spaß an den ganzen Projekten macht, aber irgendwie komm ich zu keinem genauen Ergebnis. Ich kann keinen genauen Bestandteil herauspicken, und genau sagen "das macht mir Spaß!" Es ist eher so, dass mir die Gesamtheit Spaß macht, jeder Teil davon. Ob es um das Drehen an sich geht, die Filmmusik oder einfach nur Faxen zu machen und David damit auf Palme zu treiben ("Der Zeitplan, Leute!"). Es ist wirklich kein Hobby mit negativen Seiten, kein Muskelkater, wie beim Squashen, oder Heiserkeit, wie beim Singen. Witzig ist es auch, sich immer wieder dabei zu erwischen, wie man sich bei manchen Dingen überwinden muss, obwohl man dachte, dass es gar keine Überwindung kostet. Beispielsweise die Aufgabe, auf dem gut gefüllten Marktplatz in Bocholt, also während der Marktzeit, einfach mal die Gitarre zu zücken und ein bisschen rumzuträllern. Klingt jetzt aus der Entfernung beim Lesen nicht schlimm, aber vor Ort – wie gesagt, Überwindung. Oder die super Idee, in einen vor sich hin gärenden, vegetierenden, verfaulenden, eutrophen See zu steigen, um Leiche zu spielen. Hat lang gedauert die Algen, die sich in die Kleidung gefressen hatten, wieder rauszubekommen. Aber alles in allem ist es wirklich ein Super Hobby, macht mir immer wieder Spaß, Leuten davon zu erzählen, die neugierig danach fragen. Also wie gesagt: Instandhaltung ;)
Und als kleines Bonbon: Ein ganz normaler Drehtag bzw. Kein ganz normaler Drehtag aus der Sicht eines Mannes, der weiß, wovon er spricht.
Fotogalerie
Fotos von Kevin Ramolla
