Hier halten wir euch über den Stand der Dreharbeiten zum aktuellen Filmprojekt "Quaintown Quintet" auf dem Laufenden
und informieren über alles, was in Sachen Amateurfilm in Bocholt zurzeit sonst noch so abgeht.

Nach den erfolgreich abgedrehten Musikvideos, die schon eifrig am Schnittpult bearbeitet werden, tauchte die D-Movie-Crew an diesem regnerischen Sonntag wieder voll ins Quaintown-Geschehen ein - mit einer Sägewerk-Szene aus der Episode "Forestboy Dilemma" von Kevin Ramolla. Vom Wetter im Stich gelassen, aber von der Muse nicht. Tim Taylor und Flanell Al wären sehr stolz auf uns gewesen…

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10 Stunden des Samstags haben Cristina da Silva Figueiredo und die eifrigen Helfer Thomas Feldmann, Sarah Weikamp und Maren Buß mit uns für die Verwirklichung der zwei noch fehlenden Musikvideos geopfert. Es war ein äußerst vielseitiger Pfad, den wir an diesem Tag eingeschlagen haben. Vorbei an Tanzversuchen vor dem Altar, schmerzhaften Ohrfeigen und Wurfvernichtug eines alten Bildröhrenfernsehers …

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An einem scheinbar normalen Sonntagnachmittag, in den sich der Boden von Familie Lensings Wohnzimmer erstreckte, unwissend darüber, was die nächsten drei Stunden mit ihm geschehen würde, bastelte die D-Movie-Crew am Setting zum Frühlingsmusikvideo aus der "Radio valentine"- Episode. Es wurde ein Drehplan umgesetzt, der jeder Durchschnittshausfrau einen Herz-Infarkt beschert hätte …

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Auf unserem Drehplan stehen aktuell noch fünfzehn Drehtage. Plus minus ein paar Planungswunder und/oder -katastrophen und die Dreharbeiten werden Ende Oktober zu einem hoffentlich guten Ende finden. Doch schon lange bevor die fette Kurzfilmkompilation "Quaintown Quintet" aus der Feder von David J. Lensing und Kevin Ramolla endlich kastenreif ist, haben wir ein kleines Bonbon für zwischendurch!

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Der Vampirstreifen "Bound bride" - eine Episode unseres aktuellen Filmprojekts "Quaintown Quintet" - ist ja in der nicht genauer definierten Vergangenheit angesiedelt. 40er Jahre? 50er Jahre? Danach darf man Regisseur David J. Lensing nicht fragen. Jedenfalls soll auch die Location einen halbwegs altmodischen Eindruck machen - dafür nimmt man schon mal eine etwas länger geratene Anfahrt in Kauf.

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Vom leisen Melodram über Fake-Trailer bis hin zu surrealen Fantasy-Streifen fehlte es an nichts - ein buntes Potpourri jugendlicher Filmkultur. Mit dabei war "Sleeping Sophie", unser Kurzfilm über das ultimative Battle Sophie vs. Angst. Bereits im ersten Filmblock am Samstagvormittag wurde der Film in Köln aufgeführt. Hier gibt's einen kleinen Bericht vom NRW-Kurzfilmfestival der Schulen, das am Wochenende in Köln stattfand.

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Etwas aus dem Kontext herausgerissen, aber dennoch märchenhaft, war unser abendlicher Drehtag am Samstag, welcher von Regisseur, und heute auch gleichzeitig Darsteller, Kevin Ramolla und Kameramann David J.  Lensing als eines von vier Musikvideos in die Quaintown Episoden eingehen wird. Vorzustellen hat man sich hier ein sommerliches Fest in einem großen, verwilderten Garten mit viel bunter Musik, alternativ gekleideten Leuten und noch einigen irisch angehauchten Akzenten …

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Vor zwei Wochen geschrottet, Freitag zurück aus der Reparatur, Samstag wieder im Einsatz: Unsere Kamera hat weniger Urlaubstage als Ted Buckland, absolviert ihren Job aber wesentlich besser. Am frühen Samstagmorgen begann mal wieder ein Dreh, der zwar erfolgreich war, aber das ganze Wochenende fraß. Also für alle, die gern was über Teilzeitvampire und Kinderarbeit lesen möchten, hier die News.

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Ein weiteres Wochenende wurde wieder für den Dreh von wichtigen und mittlerweile auch schon fast letzten, fehlenden Szenen aus "Cellar Girlfriend", einer Episode aus dem aktuellen Filmprojekt "Quaintown Quintet", genutzt. Hinter der Kamera stand dieses Wochenende folglich Kevin Ramolla. Gedreht wurde eine Fleischthekenszene ála Wurstfachverkäuferin und eine Suizid-Traumsequenz ...

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Weiter geht's
05.06.2010

Nicht unterkriegen lassen: Eine Woche nach der mittelgroßen Set-Katastrophe haben wir die Dreharbeiten unerwartet zügig wieder aufgenommen. Natürlich nicht mit unserem geliebten Camcorder, mit dem man nach seinem Sturz laut Canon-Servicemitarbeiter "jetzt immerhin um die Ecke filmen könne" (der zweifelhafte Vorteil eines abgebrochenen Objektivs ...). Stattdessen wurden wir von WMTV mit einer Leihgabe unterstützt: Vielen Dank an dieser Stelle für die Canon XH A1, die uns an diesem Samstag einen erfolgreichen Drehtag beschert hat. Hier die Details ...

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Es war von Anfang an ein turbulenter Drehtag. Die für Sonntag laut Wetterbericht angekündigte Apokalypse äußerte sich in einer trüben Wolkendecke, aus der sich regelmäßig Regenschauer über uns ergossen. Wir hätten den Drehtag angesichts dieses Wetters direkt känzeln sollen. Regisseur und gestandener Dickkopf David J. Lensing wollte es trotzdem versuchen - und scheiterte grandios. Bis auf weiteres muss unser Filmprojekt "Quaintown Quintet" jetzt auf Eis gelegt werden. Angesichts dessen haben sich die wenigen, gelungenen Aufnahmen heute wahrlich nicht gelohnt.

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Sonnenschein, Kuhwiesen, gefährliche Stacheldrahtzäune und ne Menge Traktoren. Was jetzt erstmal nach Bauerhofurlaub klingen mag, war in Wahrheit der erste Drehtag zur Quaintown-Episode "Forestboy Dilemma", bei dem die anwesende Crew vom Wetter regelrecht umarmt wurde. Hier gibts mehr sonnige Neuigkeiten ...

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Siebzehn Autoren lassen ihre alltäglichen Verpflichtung sausen und nehmen das Angebot wahr, drei Monate lang in einem leer stehenden Kino zu verbringen, um in dieser Oase der Kreativität ihr Meisterwerk zu schaffen. So der Plot von Chuck Palahniuks "Die Kolonie", der sich in einem kaum hinkenden Vergleich durchaus auf die Werkstatt der Jungen Filmszene übertragen lässt - wo die feinen Unterschiede liegen und was da über Pfingsten in Wiesbaden eigentlich abging, erfahrt ihr hier aus erster Hand. Es folgt ein Augenzeugenbericht von Amateurfilmer David J. Lensing.

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Je kleiner das Team, desto dynamischer kann es agieren - so das Motto des jüngsten Drehtages. Am Samstagnachmittag ging's los: Zu dritt in einem mit Equipment vollgestopften Wagen auf die Piste Richtung Ruhrpott. Mit am Start waren natürlich die beiden Hauptdarsteller Kevin "Ricky" Ramolla und Maren "Mieze" Buß. Außerdem David J. Lensing als Kameramann und Regisseur.

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Endlich raus aus dem muffigen, feuchten, viel zu kleinem Kellerloch! Die letzten Szenen der Quaintown-Episode "Cellar Girlfriend" unter der Erde sind abgedreht und es bleiben nur noch einige wenige, die hoffentlich in Kürze abgedreht werden können, übrig. Hier geht´s  für euch ein letztes Mal runter in den Keller …

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Eine verlassene Studenten-Bude in der größten Stadt des Ruhrpotts: Dortmund. Kaum hatten wir den liebevoll deponierten Schlüssel aus dem Briefkasten gefischt und uns Zutritt verschafft, wurde besagte Bude komplett umgeräumt und zum Filmset erklärt. Was folgte, war ein sehr langer Tag mit Höhen, Tiefen und einer perplexen Lara Heidemann, die ihre Wohnung bei Rückkehr kaum wiedererkannte. Mehr zum heißesten Quaintown-Drehtag gibt's hier.

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FiSH in Rostock
18.04.2010

Drei Tage in Rostock und dreißig Kurzfilme aus ganz Deutschland - nach zahlreichen Eindrücken aus der regen Amateurfilm-Szene sind Lucia Boßmann und David J. Lensing aus dem sonnigen Norden zurück gekehrt und freuen sich, über das so genannte "FiSH" berichten zu können. Gleich vorweg: Der Film "Schlagbohrer" von David J. Lensing und Marc Schießer hat keine Medaille abgesahnt - dank offener Jurysitzung konnten wir dennoch wertvolles Feedback mit nach Hause nehmen.

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Nach dem Flop geht's wieder aufwärts! Mit neuen und atemberaubenden Special Effects - um das FSK-16-Siegel unseres neuen Streifens "Quaintown Quintet" auch zu rechtfertigen. Der Keller, der für die Dreharbeiten zur Quaintown-Episode "Cellar Girlfriend" von Kevin Ramolla herhalten muss, wurde an diesem Wochenende in eine wahre Schlachterhöhle verwandelt. Wie das geschah und warum Dave's bestes Hemd jetzt nicht mehr sein Bestes ist, erfahr ihr hier ...

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Totalreinfall
03.04.2010

Sooo ... der mieseste Drehtag zu "Quaintown Quintet" wäre hiermit hoffentlich abgehakt. Finagle's Law of Dynamic Negatives besagt: Wenn etwas schiefgehen kann, wird es auch schiefgehen. Da kann man seinen hart trainierten Optimismus getrost in der Pfeife rauchen. Von kaputtem Equipment über verkorkstem Zeitmanagement bis hin zu höherer Gewalt blieb uns am Samstag einfach nix erspart ...

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Café olé
20.03.2010

Ein Koffeinschub nach dem anderen trieb unsere Darsteller heute zu Höchstleistungen im Café des Hotels Krasemann an. Dort wurden unter erheblichem Zeitdruck supra-viele Einstellungen binnen weniger Stunden herunter gedonnert. Ein verstörter, armer Junge, der von Zombies erzählt, und eine sarkastische altkluge Schwester, die ihm leider kein Wort glaubt. Hier mehr Infos zu diesem Duett ...

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