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Filme

B-Movie [´bi´mu:vi, englisch-amerikanisch] das, B-Film.

Als B-Movie wurde früher der in der Produktion billigere Film eines so genannten Double-Features bezeichnet. Heute verwendet man diese Umschreibung für Filme mit Inhalten von qualitativ geringerem Niveau. Der Begriff C-Movie wird gelegentlich für Trashfilme benutzt, die sich durch qualitativ noch schlechtere Machart mit niedrigerem Budget auszeichnen.

Damit wäre die Erwartungshaltung an D-Movies geklärt :-) Nicht alles für bare Münze nehmen, was hier so geschrieben steht! Das Label D-Movie ist noch jung, unverbraucht und hat natürlich herzlich wenig mit den Grindhouse-Backends der 60er/70er Jahre gemein - viel mehr steht es für das provinzielle Treiben einiger bienenfleißiger Amateurfilmer aus Bocholt und Umgebung, die den Charme einer Dorf-Kulisse erkannt haben und sich darin fröhlich austoben. D-Movie-Produktionen entstehen seit 2008 unter der Regie von David J. Lensing, einem Filmemacher Jahrgang '89 aus Bocholt.