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Monique Heßing >>
D-Movie Team

Madeleine Heidemann

Spitzname: Maddi, Made, Entchen, Deb ;-)
Geburtsdatum/Alter: 05.01.1989 / 21 Jahre (die Eins kommt vorne nochmal wieder ^^)
Wohnort: Mal hier, mal dort – bin ein Vagabund zwischen Werth und Köln ;-)
Kontakt: E-Mail / ICQ 209 973 131

Lieblings …

Filme:
Butterfly Effect (Eric Bress und J. Mackye Gruber), 12 Monkeys (Terry Gilliam), Slumdog Millionär (Danny Boyle), Lucky Number Slevin (Paul McGuigan), KeinOhrHasen (Til Schweiger), Kill Bill 2, Death Proof, Pulp Fiction (Quentin Tarantino), Requiem for a Dream (Darren Aronofsky), Walk the line (James Mangold), Oldboy (Park Chan-wook) … und natürlich alle Filme vom DJ Lensing
Bücher:
Die Berghebamme (Roswitha Gruber), Die Kastratin (Iny Lorentz)
Musik:
Incubus, Paolo Nutini, The Kooks, Jack Penate, The Hives, Whites Stripes, Bloodhound Gang, The Subways, Fettes Brot, Jonny Cash, SOAD, James Brown, Rage, NIN, The Blackout, Shout Out Louds, Seeed, We Are Scientists, Red Hot Chili Peppers, Coldplay, Matt Costa, PETER FOX …
Schauspieler:
Uma Thurman, Johnny Depp, Lucy Liu, Tom Banks ;-) … und cool sind auch Andy und Lou von little Britain

Filmographie

Hausmädchen in “Without Goodbye
Amelié in “Dead Dog’s Day
Debbie in “The Junkie Park delivery
Eve in "Radio valentine"
Arzthelferin in "Jakobs Weg"

Madeleine über sich:

Vor rund 20 Jahren brachte mich ein Storch namens Vincent nach Tübingen, ins Schwabenland. Dort wurde ich den Heidemännern übergeben, die unter anderem dafür verantwortlich sind, was ich jetzt bin: Eine hässliche, stinkende Made. Bähäähää, Madengesicht! Mal abgesehen von meinem äußeren Erscheinungsbild, wofür ich ja nichts kann, bin ich eigentlich ganz pflegeleicht und an der Leine gut zu führen. Was ich besonders mag sind nekrotische Penisse, Zehen und Mülltonnen. Außerdem find ich Driver ziemlich cool ;-) Was ich nicht mag sind Maden-Vernichter, die folgendermaßen über mich denken: „HILFE! Mein Mülleimer lebt ... IHH! Als ich vorhin meine Mülltonne öffnete, krabbelte und wimmelte es wie verrückt. Nun habe ich dann doch einige Fragen: Woher kommen die Madenviecher? Bin ich unrein? Was habe ich falsch gemacht? Aber vor allem: wie werde ich diese widerlichen Monster los?“ „Gegen Maden legt man einen Schwamm, der in Kot- und Zuckerwasser getränkt wurde, auf die Wanderwege. Die Maden bleiben an dem Schwamm haften und können in heißem Wasser getötet werden.“ So, jetzt wisst ihr also, dass ich ständig Hysterikern und Schwämmen ausgesetzt bin. Deshalb hab ich Davids Filmprojekten zugestimmt: Seine Filme sind für mich die einzige Möglichkeit der anti-Maden-eingestellten Welt für einen Moment lang zu entfliehen.

Fotogalerie

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